Sind Sie schon einmal in den Genuss eines wohltuenden Paraffinbades gekommen? Wenn nicht, dann sollten Sie sich diesen Luxus einmal gönnen. Bei einem Paraffinbad handelt es sich um eine äußerst entspannende Behandlung, die die Poren der Haut öffnet und gleichzeitig Feuchtigkeit tief in die Hautstruktur eindringen lässt. Paraffinbäder werden häufig nach einer Maniküre oder Pediküre eingesetzt.


 

Wirkung eines Paraffinbads

Beim Paraffinbad kommt der so genannte "Sauna-Effekt" zum Einsatz. Die Hände werden für kurze Zeit in warmes Paraffin getaucht, sodass eine angenehme Wachs-schicht auf der Haut zurückbleibt.

Diese Wachsschicht bewirkt, dass sich die Poren der Haut augenblicklich öffnen – ähnlich wie in der Sauna. Durch die Ummantelung kann die Feuchtigkeit in die Haut eindringen und sorgt so für zarte und gesund aussehende Haut.

Durch die entstehende Wärme wird die Haut gleichzeitig besser durchblutet, was wiederum für ein frisches Aussehen sorgt. Nach der Behandlung ist die Haut spürbar geglättet und strotzt vor Feuchtigkeit.

 

 

Damit die Pflegestoffe und die Feuchtigkeit optimal in die Haut einziehen können, werden die Hände gründlich gereinigt, sodass keinerlei Schmutzpartikel, Schweiß oder Ähnliches zurückbleiben. Zur Einstimmung gibt es nun eine angenehme Maniküre. So werden alte Hautschüppchen entfernt. Außerdem können sämtliche Pflegestoffe, die bei der Maniküre um Einsatz kommen durch ein anschließendes Paraffinbad besser einwirken.

 

 

Sonstige Einsatzmöglichkeiten

Ein Paraffinbad kann auch bei Muskel- und Gelenksschmerzen helfen. Hierfür werden einfach mehrere Schichten des wertvollen Paraffins aufgetragen. Die wohltuende Wärme sorgt dafür, dass sich die Muskeln entspannen und Schmerzen gelindert werden. Ein Paraffinbad funktioniert also ähnlich wie ein Handbad, versorgt die Haut allerdings gleichzeitig ideal mit Feuchtigkeit und wertvollen zugesetzten Pflegestoffen.

 

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© Gabi Lepper